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Stadtteil Dreieichenhain 
Dreieichenhain war der Verwaltungsmittelpunkt des
ehemaligen kaiserlichen Wildbannes, wo schon die Mannen Karls des Großen zur
Jagd gingen. Das mittelalterliche Stadtbild mit Fachwerkensemble und die Burg
Hayn, deren Grundmauern noch aus dem 11. Jahrhundert stammen, machen den
Stadtteil zu einem vielbeachteten Anziehungspunkt über Dreieich
hinaus.

Burgweiher mit Burgkirche und Ruine, hier finden
jährlich Burgfestspiele statt oder auch das bei
Jazzfreunden bundesweit bekannte "Jazz in der Burg".

Untertor
mit Burgruine und für Dreieichenhain typisches Fachwerk

Die Fahrgasse mit Obertor
Die Burgfestspiele und andere Freiluftveranstaltungen
vor der romantischen Burgkulisse sowie der Weihnachtsmarkt am 2. und 3.
Adventswochenende locken zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die historische Altstadt.
2005 feiert Dreieichenhain 750 Jahre
Stadtrechte.

Rund
um die Burg Die
Burg in Dreieichenhain ist übrigens nicht durch Krieg oder Brandschatzung zerstört worden, sondern durch die Einwohner Dreieichenhains,
die die Steine der Burg nach und nach für den eigenen Hausbau
verwendet haben. So finden sich viele dieser Sandsteine in Scheunen und
Hausfundamenten rund um die Burg wieder.

Hinterhof
Kunst
am Tor (und die erwähnten Sandsteine)


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