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Stadtteil Sprendlingen 
Sprendlingen
wurde 834 erstmals erwähnt

Alberusstrasse
Wegen
des Zusammenschlusses der 5 Städte und Gemeinden, mussten doppelte
Strassennamen umbenannt werden. So wurde aus der Kirchstrasse in Sprendlingen
die Alberusstrasse. Benannt nach Erasmus Alberus, dem Pfarrer der Gemeinden
Sprendlingen und Götzenhain in den Jahren 1528 - 1539. Die Strasse führt von der
Hauptstrasse direkt auf den Lindenplatz, der von der Erasmus-Alberus Kirche
überragt wird.


Friedhof
Hans-Meudt-Halle
Schwedenhaus Altstadt

Tempelgasse Bürgerhaus
ehemalige Theisenmühle
17.Hessentag in Dreieich vom
18.-26. Juni 1977 fand in der noch jungen Stadt Dreieich der
17. Hessentag statt. Für eine Woche war Dreieich der
Mittelpunkt Hessens. Zum ersten Mal wurde das Hooschebaafest
gefeiert. Anlaß war die Einweihung des gleichnamigen Brunnens.
Seit dem wird jedes Jahr an einem Samstag im August auf dem Lindenplatz bei Musik, Brezeln und Äbbelwoi
geschunkelt und
gefeiert. Hooschebaa heisst auf Hochdeutsch Hosenbein und steht
als Synonym für den typischen kleinen Sprennlenger Jungen
mit Hochwasserhosen. Organisiert wird das Fest von
den Freunden Sprendlingens, die sich am 24. April 1976 als
gemeinnütziger Verein gegründet haben und sich seit dem den
Sprendlinger Traditionen verpflichtet fühlen.

Oisterwijkerstr.
Villa Hauptstr Schulstrasse
Synagoge
Allemannische Gründung
Sprendlingen
ist der größte Stadtteil in Dreieich und geht auf eine
alemannische Gründung zurück. Die Mikwe, ein jüdisches Ritualbad
aus dem 18.Jahrhundert, zählt zu den seltenen Baudenkmälern, die einen
Besuch wert sind. Sie befindet sich am Ende der Hellgasse in der
Altstadt.Auch in Sprendlingen gab es vor dem Krieg eine aktive
jüdische Gemeinde. Am Rathaus der Stadt erinnert eine Gedenktafel an
die alte Synagoge.


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